17.

Als Anna dem Wasser des Stadtgrabens entstiegen war und die geheime Kammer betreten hatte, erblickte sie als erstes das Bündel, das Magnus für sie bereitgelegt hatte. Eilig öffnete sie die Riemen und fand darin die erhofften trockenen Kleider. Aber sie war erstaunt, dass es Kleider für einen Mann waren – oder für einen Jungen, denn sie waren klein und schienen ihr zu passen. Sie fand einen grauen Leibrock, eine schwarze Hose aus gewebter Wolle und einen hellen, kurzärmeligen Mantel aus Loden. Dazu lederne Bundschuhe und wollene Stümpfe.

Rasch zog sie ihre nassen Sachen aus, trocknete sich mit dem Leintuch, das sie ebenfalls in dem Bündel gefunden hatte, und zog sich dann die trockenen Kleider über. Sie hatte noch nie eine Hose angehabt und fühlte sich sehr seltsam. Jetzt endlich wurde ihr warm. Langsam kam Anna zu sich und konnte nach und nach klare Gedanken fassen.

Ich bin frei, dachte sie, trat an die Türöffnung und lehnte sich aufseufzend an den steinernen Rahmen. Während ihr Blick auf dem stillen Wasser ruhte, ließ Anna diesen Gedanken sich langsam in ihr ausbreiten. Es war vorbei! Keine Dunkelheit mehr, keine Eisengitter und vor allem keine Angst mehr, dass sie kommen und sie wieder verhören oder mitnehmen würden. Sie fühlte die Erleichterung so deutlich, dass sie meinte, sich wie ein Vogel erheben und über das Wasser davonfliegen zu können.

Lange stand sie einfach da, genoss das Licht, genoss die Ruhe, die sich langsam in ihr ausbreitete, ja genoss sogar das Alleinsein. Denn jetzt war sie wieder die Herrin ihrer selbst, auch wenn sie noch nicht wusste, wie es weitergehen sollte.

Sie war jetzt eine Vogelfreie, das wusste Anna. Hier in der Stadt würde sie sich nicht wieder niederlassen können. Und selbst in anderen Städten würde sie von den reisenden feinen Leuten womöglich an ihrem Handwerk erkannt werden. Wehmütig dachte Anna an die kleine, schiefe Hütte, die ihr Zuhause gewesen war.

Schließlich begann sie, die Dinge, die in der geheimen Kammer vorhanden waren, zu ordnen. Die zerlumpte Wolldecke faltete sie, so gut es ging, damit sie darauf sitzen konnte. Als sie sich niedersetzte, wurde sie gewahr, wie überaus praktisch doch Männerhosen waren. Man trat nicht auf den Saum, es war nicht überall Stoff im Weg und man konnte sehr gut mit gekreuzten Beinen sitzen.

Sie zog das Lederbündel mit dem restlichen Inhalt ins Licht und räumte alles, was noch darinnen war, Stück für Stück heraus. In einem Leinenbeutel fand sie etwas Brot, Nüsse und einen Apfel.

Eingewickelt in ein Stück hartes Leder kam ein scharfes Messer zum Vorschein. Nachdenklich drehte sie es in ihren Händen. Sollte sie damit das Brot schneiden oder sich verteidigen? Gleichwohl – ein Messer war immer sehr nützlich und erst einmal schnitt sie damit das Brot, denn sie war hungrig.

Zuunterst im Bündel lag ein zusammengerolltes Pergament. Ein Brief! Rasch rollte sie das Blatt auseinander und las langsam Magnus ordentliche Buchstaben.

Liebste Anna!

Ich schreibe Dir alles, was Du wissen musst auf, denn wenn wir auf der Flucht sind, wird nicht genügend Zeit für alle Erklärungen sein.

Wisse, dass gerade jetzt, wo Du dies liest, in der Stadt ein Aufstand geplant wird. Morgen in aller Frühe wird er losschlagen und sich gegen den Stadtherrn und die Burg richten. Es wird eine große Aufregung geben und alles Volk wird in die oberen Stadtringe strömen. Ich hoffe, dass auch das Stadttor dann nicht mehr bewacht sein wird.

Das wird Deine Chance sein, aus der Stadt zu fliehen. Du musst fort, denn wir wissen nicht, wie dieser Aufstand ausgehen wird. Ich habe Dir die Kleidung eines Jungen eingepackt, denn als Junge solltest Du Dich auf den Weg machen, damit Dich niemand erkennt. Deshalb musst Du Dein Haar abschneiden, sonst könntest Du erkannt werden.

Verlasse die geheime Kammer nach Einbruch der Dunkelheit. Hab keine Angst, Du musst nicht wieder aus dem Brunnen hinausklettern, aber Du musst ihn durchqueren.

Mache Dich aber auf jeden Fall bis Mitternacht auf den Weg. Später wird Gefahr bestehen, dass der Gang entdeckt und Du gefunden wirst. Gehe den Gang zurück bis zum Brunnen. Wenn Du durch das Wasser schwimmst, findest du gegenüber einen weiteren Gang. Lauf hinein und folge ihm. Du kannst Dich nicht verirren, der Gang hat keine Abzweigungen. Wenn du an seinem Ende angekommen bist, gelangst Du in ein leeres Haus. Dort kannst Du Dich ausruhen und zur Flucht bereit machen.

Das Haus befindet sich im untersten Ring der Stadt, direkt an der Mauer. Das Tor ist von dort aus nicht weit.

Lauf möglichst weit von der Stadt weg. Suche Dir ein sicheres Versteck und harre dort aus, bis der Aufstand vorbei ist.

Ganz gleich, wie es ausgeht – wenn wir danach noch am Leben sind, werden wir uns wiederfinden. Ich werde Dich finden. Ganz gewiss.

Magnus

Anna las den Brief drei Mal. Ein Aufstand! Sie erschauderte. Und nun wusste sie auch, wofür das Messer gedacht war.

Sie griff in ihr langes Haar und dachte, dass sie es wohl sowieso niemals mehr hätte kämmen können. Der Schmutz des Kerkers hatte ihre Locken zu festen Strängen und Klumpen verfilzen lassen. Nun denn, dachte sie mit einem Seufzer und nahm das Messer zur Hand.

Als schließlich ihre langen Strähnen vor ihr auf dem Boden lagen, war es ihr seltsam leicht und kühl auf dem Kopf. Sie strich durch ihre kurzen Haare und fand das Gefühl sehr befremdlich. Aber auch sehr praktisch, dachte sie, besonders wenn man durch einen Brunnen schwimmen muss!

Anna fühlte sich seltsam ruhig. Es blieben noch einige Stunden, bis die Nacht hereinbrechen würde. Diese Stunden glichen einem Augenblick des Friedens zwischen der einen und der anderen Gefahr.

Sie setzte sich auf die zusammengelegte Decke nahe an die Tür und richtete ihren Blick auf das spiegelnde Wasser. Winzige Wellen brachen das Licht auf seiner Oberfläche.

Bis hierher habe ich es gut gemacht, dachte sie und sie fühlte sich frei und mutig. Sie genoss die stillen Stunden, die sie jetzt noch bis zum Abend abzuwarten hatte. Ruhig atmete sie ein und aus. Sie spürte, wie sie nach der langen Zeit im Kerker wieder in Kontakt mit den Kräften des Lebens kam.  Ihre Gedanken kamen zur Ruhe, sie fühlte sich warm und weich.

Als die Dämmerung begann, aß sie das restliche Brot, die Nüsse und den Apfel. Sie wusste, dass spätestens jetzt ihre Flucht entdeckt werden würde, denn dies war die Tageszeit, zu der sie im Kerker Wasser und Brot erhalten hatte. Die Aufregung um ihr Verschwinden würde gewiss noch eine Weile anhalten, bevor sich am Morgen alle Aufmerksamkeit auf die Burg richten würde.

Langsam erschien die Sichel des abnehmenden Mondes am Himmel und spiegelte sich im Wasser.

Als es spät genug war, zog Anna die trockenen Kleider aus und rollte sie, zusammen mit Magnus Brief,  fest in dem ledernen Bündel zusammen. Es kostete sie einige Überwindung, ihr nasses, schmutziges Kerkerkleid wieder anzuziehen. Aber sie nahm das Messer und schnitt kurzerhand den Rock bis zu den Knien ab. So konnte sie besser schwimmen und besser laufen. Das Messer steckte sie zu den anderen Sachen in das Bündel.

Dann holte sie tief Luft und ließ sich in das eisige Wasser gleiten. So schnell sie konnte, schwamm sie mit dem Bündel über ihrem Kopf links an der Wand entlang bis zum Eingang des Tunnels. Sie warf das Bündel hinein, kletterte hinterher und lobte sich selbst für das abgeschnittene Kleid.

Diesmal hatte sie kein Licht dabei. Aber sie würde sich leicht durch den Gang tasten können. Im Kerker hatte sie gelernt, sich in der Dunkelheit zurechtzufinden. Und dies hier war immerhin Dunkelheit in Freiheit. Also schulterte sie rasch den Lederbeutel und ging los. Tastend und langsam erst, dann immer schneller. Trotzdem spürte sie, wie die Wärme aus ihrem Körper wich.

Je mehr ich mich beeile, desto eher komme ich ins Warme, dachte sie und hastete durch die Finsternis. Sie fühlte sich fast sicherer als mit einer Laterne, denn so könnte sie das Licht von anderen früher erkennen. Aber sie begegnete niemandem und hörte nur ihren eigenen, hastigen Atem.

Plötzlich trat sie ins Leere und fiel mit einem lauten Klatschen ins Wasser. Sie strampelte, hustete, rang nach Luft und fühlte augenblicklich, wie sich ihr Bündel vollsog und sie unter Wasser zog. Schwimmend riss sie sich den Beutel von den Schultern, hielt ihn mit einer Hand fest und tastete an der Wand entlang.

Da war ein Eingang! Aber war es der richtige? Sie hatte bei ihrem Sturz ins Wasser und dem Kampf mit dem Bündel die Orientierung verloren. Was, wenn es der falsche Tunnel war und sie den Weg bis zur geheimen Kammer zurücklaufen würde, bevor sie es merkte?

Nochmals umrundete sie den Brunnenschacht. Als sie heute Morgen hier herabgestiegen war, hatte sich der Gang links neben den Eisenbügeln befunden. Sie musste jetzt also rechts der Bügel weiter. Da war ein eiserner Griff! Sie war richtig gewesen. Mit aller Kraft trat sie Wasser und drehte sich um. Ihre Bewegungen wurden langsamer, sie spürte ihre eiskalten Beine kaum noch und das Bündel zog sie nach unten.

Da war der Eingang! Anna kletterte auf dem Bauch liegend hinein, zerrte das klatschnasse Bündel hinter sich her und empfand die Luft im Tunnel im ersten Moment als warm. Sie rang nach Atem und dankte dem Himmel, dass offenbar niemand oben beim Kerker gewesen war, der ihren Sturz ins Wasser hätte hören können.

Einen kleinen Moment lang erlaubte sie sich, auf dem Boden zu sitzen und sich an die Wand zu lehnen. Nur ganz kurz schloss sie die Augen und verlor sich in Gedanken. Beweg dich, dachte Anna. Beweg dich, oder du erfrierst hier! Es kostete sie immense Überwindung, sich zu regen und aufzustehen. Die Kälte erschien ihr schlimmer, wenn sie sich in dem nassen Kleid bewegte. Aber sie zwang sich, weiterzugehen und bald schon lief sie mit ihrem tropfenden Bündel auf dem Rücken weiter und weiter.

Sie hatte keine Ahnung, wie lang dieser Gang noch sein würde. Sie streckte die Arme vor sich aus, denn sie wusste nicht, ob sie am Ende des Ganges an eine Wand oder eine Treppe oder was auch immer prallen würde. Aus Angst, irgendwo hinunter zu fallen, oder sich die Zehen zu brechen, wenn eine unerwartete Stufe kam, ging sie langsamer, tastender. Aber je langsamer sie ging, desto schlimmer fror sie. Ihr ganzer Körper zitterte und ihre Zähne klapperten laut aufeinander.

Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bis sie mit der rechten Hand hart gegen eine Wand prallte. „Au, verflixt!“ rief sie leise aus und hielt sich das schmerzende Handgelenk. Gleichzeitig jubelte sie innerlich. Sie hatte es geschafft!

Anna versuchte ruhig und vor allem leiser zu atmen. Sie ging in die Hocke und ertastete Stufen. Fast auf allen Vieren stieg sie die Treppe hinauf. Als es nicht mehr weiter ging, richtete sie sich auf und stieß mit dem Kopf dumpf an etwas Hölzernes. Sie erstarrte. Aber nichts regte sich.

Sehr langsam legte sie die Hände über sich an die Decke und drückte. Sanftes Licht fiel durch den sich öffnenden Spalt herein. Immer noch kein Geräusch. Anna drückte den Deckel ganz auf und stellte erstaunt fest, dass sie aus einer Kleidertruhe herausstieg.

Kaum dass sie den Deckel der Truhe hinter sich verschlossen hatte, fühlte sie, wie sie von Wärme umhüllt wurde. Das Licht stammte von etwas Glut in einem Kamin. Darüber hing ein Topf mit lauwarmem Brei. Anna schaute sich um. Bett, Tisch, Bank, Tür. Die Tür war von innen verriegelt. Sie war allein!

Aufseufzend zog sie das nasse Kleid aus, nahm den Topf vom Haken, kniete sich vor die Glut und fachte rasch das Feuer mit ein paar Holzscheiten an, die ordentlich neben dem Kamin gestapelt waren. Dann zog sie eine Wolldecke vom Bett, hängte sie sich um und blieb so einfach vor dem Feuer stehen.

Die Hitze der Flammen stieg an ihrer Haut empor und fing sich in der ausgebreiteten Decke. Sie wurde trocken, sie wurde warm, sie hatte es geschafft, sie war da!

Lange stand sie so und genoss die Wärme des Feuers und das Gefühl, in Sicherheit zu sein.

Schließlich besann sie sich aber dessen, dass ihre Flucht noch nicht zu Ende war – und vor allem, dass die Kleider, in denen sie ihre Flucht fortsetzen wollte, klatschnass waren. Rasch entrollte sie ihr Bündel, und wrang jedes einzelne Stück mit aller Kraft über einem Eimer aus, den sie in einer Ecke stehend gefunden hatte. Sie breitete Hose, Leibrock und Strümpfe vor dem Kamin auf dem warmen Boden aus. Der Filz des Mantels aber hatte sich so mit Wasser vollgesogen, dass er Tage brauchen würde, um zu trocknen. Die Bundschuhe würde sie feucht anziehen müssen.

An einem Haken an der Tür fand sie einen Mantel, der ihr zu groß war und beschloss, ihn sich auszuleihen. Dafür hängte sie ihr abgeschnittenes Kleid an den Haken. Vielleicht konnte dies ein Zeichen für Magnus sein, dass sie es bis hierher geschafft hatte.

Sie setzte sich, in die Decke gewickelt, auf die Bettstatt und aß den Breitopf leer. Und immer wieder stand sie auf, legte das Feuer nach und drehte die trocknenden Sachen um. Irgendwann nickte sie in der Wärme ein.

Anna erwachte davon, dass sie draußen laute Stimmen hörte. Sie brauchte ein paar Sekunden, um sich daran zu erinnern, wo sie war. Sie hatte die Morgendämmerung verschlafen!

Erschrocken sprang sie in die inzwischen trockenen Kleider und hielt dann lauschend ein Ohr an die Tür. Menschen riefen sich zu, in den obersten Stadtring zu laufen. Die Worte Aufstand und Burg wurden gebrüllt. Rennende Füße, dazwischen kleine Aufschreie.

Es ging los! Die ganze Stadt schien auf den Beinen. Anna nahm den fremden Mantel und steckte ihr Messer in den Gürtel. Im Regal fand sie einen irdenen Topf mit einem kleinen Brot, einer Handvoll Rosinen, einer Scheibe geräuchertem Speck und etwas Käse. Sie stopfte alles in ihren Brotbeutel und hängte ihn sich um. Dann schaute sie sich schnell noch einmal um und entschied, sonst nichts weiter mitzunehmen. Sie zog die Kapuze des Mantels über ihre kurzen Haare und öffnete langsam den Riegel an der Tür.

Vorsichtig steckte sie den Kopf durch den Spalt. Menschen rannten durch die Gasse. Niemand beachtete sie. Also schlüpfte sie hinaus und zog die Tür hinter sich zu. Nachdem sie sich kurz umgeschaut hatte, wusste sie, wo sie war. Das Stadttor war ganz nah.

Mit den anderen lief sie nun durch die Gassen. Aufgeregte Stimmen erschollen überall um sie herum. Die Leute riefen sich zu, dass ein Krieg ausgebrochen sei. Die einen schrien „Wir werden angegriffen!“, andere brüllten, man solle zur Burg hochlaufen. Die Menschen drängten und schubsten sich. Anna rempelte versehentlich einen Mann an. „Pass doch auf, Junge!“ schimpfte er. Auf einmal gab es oben auf dem Berg einen lauten Knall. Ein Aufschrei ging durch die Straßen und die Leute rannten noch schneller hierhin und dorthin.

Anna hörte ein schrilles Quietschen und sah gerade noch, wie ein Hund humpelnd wegsprang, der von rennenden Füßen getreten worden war. Voller Mitleid lief sie zu dem winselnden Tier, das sich in einen Türeingang presste. „Hund!“ rief sie aus, als sie ihren struppigen Freund erkannte, dem sie ihr Brot und ihre Münze gegeben hatte. Der Hund erkannte sie anscheinend auch, denn er wedelte und sein Winseln änderte die Tonlage, als er sich eng an sie kauerte. Rasch ertastete Anna seinen Hals, aber das Band mit der Münze war fort.

Oben auf der Burg gab es noch mehr Explosionen.

„Komm, Kleiner, wir beide bringen uns in Sicherheit.“ Sie nahm den Hund auf den Arm und lief an den Hauswänden entlang zum nahen Stadttor. Die Gassen wurden leerer. Tatsächlich waren auch die Wachen vom Tor verschwunden. Es lag leer und offen vor der Ebene.

Anna überquerte, so schnell sie es mit dem Hund auf dem Arm konnte, die Brücke über dem Wassergraben und wandte sich auf der anderen Seite nach rechts. Dort wusste sie den Bach und dahinter einen dichten Wald. Unter den Bäumen würde sie vorerst sicher sein.

„Wahrscheinlich sucht uns in dem ganzen Tumult auch niemand“, sagte sie zu dem Hund, als sie ihn vorsichtig wieder zu Boden setzte. Anscheinend hatte er sich bei dem Tritt nicht besonders weh getan, denn er wedelte und konnte laufen. „Na, dann los“, sagte Anna zu ihm und machte sich auf den Weg. Der Hund lief freudig neben ihr her. Sie war froh, ihn bei sich zu haben.

 

 

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